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Bericht
der ehemaligen Chinmoy-Anhängerin Andrea
Zum Thema auch: Interview mit einer
ehemaligen Sri Chinmoy-Anhängerin:
| Privatübersetzung
des Textes rechts
SEX MIT GHOSE Geschrieben von der ehemaligen San Francisco
Centreleiterin Spiritueller Guru-Name: Sevika, heute Susan
Ich bin zu dem Sri Chinmoy Center 1971 gekommen, und wurde die Leiterin des Sri Chinmoy Centres in San Francisco zusammen mit meinem damaligem Mann. Ich habe eine unglaubliche Wonne empfunden, indem ich Teil einer spirituellen Familie wurde, die solch bedingungslose Liebe von einem Guru erhielt. Die ersten Jahre waren himmlisch, da ich schnell in dem inneren Kreis des Gurus aufgenommen wurde. 1973 hat Ghose (wie ich den Guru jetzt nenne) eine 50-Staaten Vortragsreihe gehalten. Als Organisatorin wurde ich eingeladen, mit Ghose heimlich alleine nach Alaska zu fahren. Ich begleitete ihn in dem Glauben, daß es mir nicht erlaubt sein würde, seine Sachen während des Vortrages zu tragen, und seinen Koffer im Hotel auszupacken. Nach dem Vortrag an der Universität haben Ghose und ich ein Taxi zum Hotel genommen, wo wir getrennte Zimmer hatten. Er lud mich in sein Zimmer ein. Ich saß mit gefalteten Händen vor ihm auf dem Boden, während er in einem weichen Sessel saß. Er begann damit, zu sagen, daß ich eine sehr fortgeschrittene Seele sei, und er mit mir sehr zufrieden wäre. Er sagte, daß er die Reinheit meines Vitalen testen wolle. “Hast Du unreine Gedanken oder Gefühle?" fragte er. Ich sagte ihm, daß ich manchmal einen Druck in meinem Unterleib spüre, und mich dafür schuldig fühle, weil ich nicht wüßte, woher dies käme. Er sagte, daß, wenn ich ihm wahrhaftige Hingabe entgegenbringen würde, könne er mich reinigen. Er sagte mir dann, daß ich ihn berühren solle. Zaghaft berührte ich seinen Fuß mit meinen Fingerspitzen mit der Angst, daß ihm meine Unreinheit großen Schmerz bereiten würde. (wie er immer behauptete, daß dies menschliche Unreinheit würde). “Nein, nein" sagte er. “Komm näher und umarme mich." Ich stand auf, ging an seine Seite, und legte zärtlich meine Arme um ihn herum. Dann sagte er “Sehr gut, Nun setze Dich wieder hin . Gutes Mädchen, ziehe Deine Kleider aus." Sofort begann ich, die Reinheit meines Gurus zu bezweifeln. Ich stieß meinen Zweifel weg. Vielleicht hatte ich ihn nicht richtig verstanden. Er wiederholte seine Aufforderung, und als er mein Zögern sah, sagte er “Du mußt dies nicht tun. Wenn Du das nicht willst, werde ich Dich nie wieder fragen. Dies ist mein Geschenk an Dich, um Dich zu reinigen. Es ist die Bitte Deiner Seele, daß ich dies für Dich tue. Aber wenn Du nicht willst, werde ich Dich dennoch weiterhin bedingungslos lieben." “So, dies ist also eine einmalige Gelegenheit,
die mich reinigen würde"
Dann zog er seinen Dhoti aus und führte seinen Penis in mich ein. Er bewegte sich mechanisch hoch und runter, als ob er nicht wüßte, was er tat. Von Zeit zu Zeit sagte er “Dies ist meine Vereinigung mit Dir, dies ist meine Einheit mit Dir. Dies ist meine bedingungslose Liebe für Dich." Da war überhaupt keine Leidenschaft, kein Küssen, keine Zärtlichkeit, keine Berührungen nur reiner Sex. Schließlich hat er sich in mir ergossen. Dann ging er runter und sagte, daß ich mir meinen Sari wieder anziehen solle. Während ich mich anzog, sagte er mir, daß ich niemals jemandem davon erzählen solle. Weder Alo, noch L., nicht R. und nicht meinem Mann. Niemand braucht dies je zu erfahren. Er gab mir einige hundert Dollar, ich versprach niemals etwas zu sagen und verließ das Zimmer. Später am nächsten Tag fragte er mich, wie ich mich fühle. Ich sagte, daß ich durcheinander bin, da ich noch immer einen Druck im Unterleib fühlte. “Oh, dies ist wie mit einem Hut" sagte er. “Wenn man ihn für eine lange Zeit aufgehabt hatte, fühlt man ihn immer noch, auch wenn man ihn abgenommen hat." Ich flog nach San Francisco mit einem kraftvollem Geheimnis zurück, eines von dem ich glaubte, daß es von Bedeutung in meinem spirituellem Leben sei. Ich war meinem spirituellem Vater näher als je, und wurde gereinigt. Das nächste Mal, als ich wieder in New York war, sagte mir Ghose, ich solle zu ihm nach Hause für mehr Lektionen in Sachen Reinheit kommen. Ich war überrascht, daß meine erste Lektion in Alaska nicht die einzige sein sollte, wie ich ursprünglich gedacht habe. Wie sich herausstellte, passierten diese “Segnungen" mehrmals im Jahr für die nächsten 15 Jahre jedesmal wenn ich nach New York kam, jedesmal, wenn er nach San Francisco kam, und jedesmal, wenn wir in kleinen oder großen Gruppen auf der Reise waren. Der Sex war immer im Zusammenhang mit Geld, und summierte sich bis zu 10.000,-- Dollar im Jahr. Den Sex den wir in Jamaica hatten, war immer auf dem Fußboden, entweder im Keller oder in einem seiner Privaträume oben, niemals in seinem Bett. Er sagte mir, daß ich immer ein Diaphragma tragen solle, außer bei Reisen in anderen Ländern, wo es in meinem Gepäck entdeckt werden könnte, wenn wir durch den Zoll gingen. Nach einigen Jahren wurde ich des emotionslosen, mechanischen Sexes überdrüssig, zumal ich nicht spürte, daß es mein Vitales reinigte. Einst, als ich meinen Widerwillen zeigte, in sein Haus in Queens zu kommen, jagte er mir Angst ein, mich nie wieder fragen zu wollen, und mich aus seinem inneren Kreis auszusperren. Ich hatte Angst, von meinem Erste-Klasse-Status zu fallen, und daher bat ich um Verzeihung, und lief sofort zu seinem Haus. Er sagte “ Zeige mir immer Eifrigkeit, mich auf diese Art und Weise zufriedenzustellen." Ich beklagte mich daraufhin nie wieder, mit ihm Sex zu haben. Ich ging jedesmal zu ihm, oftmals die gefährlichen Straßen von Jamaica, Queens in den frühen Morgenstunden entlanggehend, wenn seine Sicherheitsleute (Guards) in der Nachbarschaft keine Wache hatten. Für eine lange Zeit glaubte ich, daß ich die einzige sei, die Sex mit dem Guru hat. Erst viele Jahre später bekam ich den Verdacht, daß L. und R. auch Sex mit dem Guru haben, aufgrund der familiären und intimen Art und Weise mit der sie sich ihm gegenüber verhielten. Ich drängte meinen Verdacht aus meinen Gedanken. Für eine kurze Zeit flog ich einmal in der Woche nach Los Angeles, um dort ein Center aufzubauen. Ein ehemalige Jüngerin begann zu den Treffen zu kommen, und zeigte Interesse wieder in das Center einzutreten. Ghose war solange über ihren Wiedereintritt erfreut, bis die Frau mir gegenübererwähnte, daß ein früher sehr bekannte Jüngerin ihr erzählt hatte, daß Ghose Sex mit ihr hatte. Als ich Ghose erzählte, was sie erzählt hatte, schrie er “Lügen!" Er sagte mir, daß ich sie sofort anrufen solle, daß sie nicht für diesen Pfad bestimmt sei, sie niemals mehr an einem weiterem Meeting teilnehmen solle, und daß sie ihre Lügen keinem mehr weitererzählen solle. Als Ghose mit dem Gewichtheben anfing, kam damit eine Besessenheit mit der Größe seines Penis daher (welcher kleiner als der kleinste sei, um es in seinen Worten zu sagen). Er beauftragte mich, einen Weg zu finden, ihn zu vergrößern - eine magische Salbe oder Pille, irgend etwas, daß ihn vergrößern würde. Ich kam zu dem Schluß, daß der tieferliegende Grund dafür seine fehlende Leidenschaft sei. Als ich vorschlug, daß unser Sex Leidenschaft haben könnte, schloß er seine Augen und sagte, “Nein, gutes Mädchen, suche weiter." Ungefähr zu der Zeit begann Ghose anderes zu sagen, während er mit mir Sex hatte. Zusätzlich zu “Dies ist mein Einssein mit Dir" sagte er manchmal “ich bin brutal" während er mich bumste. Er sagte mir, daß er dies aus einem Artikel gelernt hätte, welches er in einem Magazin unten auf der Jamaica Avenue gelesen hätte. Ich wurde zweimal schwanger. Das erste mal sagte er mir, daß ich es am nächsten Tage abtreiben lassen sollte. Die Kosten beliefen sich auf 80 Doller, die er bezahlen wollte. Alleine nahm ich ein Taxi zur Klinik, habe die Abtreibung ertragen und nahm wieder ein Taxi nach Hause. Dies hat mich sehr krank gemacht, aber ich konnte es niemandem zeigen, insbesondere nicht meinem Mann, weil ich Angst hatte, daß mein Zustand entdeckt werden würde. In dieser Nacht rief ich Ghose in Brasilien an, wo er in Urlaub mit R. und L. war. Als ich ihm erzählte, was geschehen ist, sagte er “die Ärzte haben Dich angelogen. Du warst niemals schwanger, sie haben nur Dein Geld gewollt". Dann sagte er, daß er nicht weiter telefonieren könne, damit R. und L. nicht hören, daß er mit jemandem telefoniert, und daß ich ihn nicht noch einmal zurückrufen solle. Als ich den Hörer auflegte, konnte ich nicht glauben, daß die Ärzte gelogen haben. Ich bezweifelte Ghoses irrationale Antwort und fühlte mich verlassen von ihm, der einzigen Person, der ich mich anvertrauen konnte. Ich wollte mit der Beziehung aufhören, hatte aber Angst, dies erklären zu müssen und hatte Angst ihn zu verärgern. Also fuhr ich damit fort und täuschte weiterhin Ergebenheit und Eifer vor. 1982 hat mein Mann das Center mit einer anderen weiblichen Jüngerin verlassen. Kein Wunder, mußte er doch das Gefühl gehabt haben, daß ich ihm aufgrund der geheimen Affäre mit unserem gemeinsamen spirituellem Vater fremd geworden bin. Einige Jahre später wurde ich nach einem internationalem Trip mit dem Guru erneut schwanger. Er sagte mir wieder, daß ich abtreiben solle. Die Nacht vor dem Eingriff bekam ich einen Abgang, und gerade vor meinen Augen sah ich einen kleinen Fötus, ungefähr so groß wie das oberste Glied meines Daumens. Ich bin schwanger geworden, egal was Ghose dieses Mal sagen würde. Ich legte das Baby auf einen Papierteller und nahm es zum SF General Krankenhaus. Als mich der Arzt sah, hatte ich eine komplette Fehlgeburt hinter mir und wurde mit dem Taxi, meine Hose voller Blut, wieder nach Hause geschickt. Ausser Ghose und den Ärzten hat für viele Jahre niemand gewusst, was in dieser Nacht passierte. Zu einer anderen Zeit, als Ghose alleine von seiner Reise nach Indien zurückkehrte, hatte er einen Zwischenaufenthalt in Los Angeles. Er rief mich aus Indien an, und wies mich an, ihn am LAX zu treffen, und ein Hotelzimmer für uns zu bestellen. Ich benutzte meine Kreditkarte, um das Zimmer zu bestellen, und nahm einen Flug, welcher planmäßig 45 Minuten vor seiner Ankunftszeit lag. Alles verlief wie geplant, außer das mein Flug für eine Stunde Verspätung hatte. Sofort nach der Landung beeilte ich mich zum Tor zu kommen, an dem Ghoses Flugzeug längst wieder abgeflogen war. Er war nirgends zu sehen. Seine Angewohnheiten kennend, vermutete ich, daß er entweder in einem Geschenkeladen oder Restaurant in der Nähe sei. Er war nicht im Geschenkladen, daher ging ich ins Restaurant. Dort sah ich meinen kahlköpfigen Guru mit dem Rücken zu mir in einer Ecke sitzen. Als ich mich ihm näherte, sah ich, daß er lustvoll ein Hühnchen bis auf die Knochen in sich hineinschlang, reißend wie ein Tier. Schüchtern (ängstlich) sagte ich “Guru ?" Es riß ihn herum und er sagte “Sie haben mich angelogen. Sie sagten, daß dies kein Fleisch ist!" Ich war geschockt, weil er eindeutig log und sich schuldig fühlte. Er schmiß das Fleisch hin, sprang auf und sagte “laß uns gehen." Ich erklärte ihm, daß so kurz vor seinem Flug keine Zeit mehr wäre, zum Hotel zu gehen. “Dies ist Deine Schuld. Warum bist Du zu spät gekommen. Warum konntest Du keinen früheren Flug nehmen?" forderte er. “Der Flug hatte eine Stunde Verspätung. Dies war nicht in meiner Macht. Jetzt haben wir die Reservation verloren, weil es so spät geworden ist" sagte ich. “Wenn Du Deine Kreditkarte benutzt hättest, würden wir das Zimmer noch haben" beklagte er sich. “Ich habe meine Kreditkarte benutzt, aber nun haben wir keine Zeit mehr" verteidigte ich mich gegen sein unlogisches Fortfahren, während ich den Gedanken hegte, daß seine Anklage in Wirklichkeit davon ablenken sollte, daß ich ihn Fleisch essend erwischt habe. “Dies alles ist schiefgelaufen, weil Dein Verstand in der Gosse war" sagte er. Ich jedenfalls fühlte nicht, daß mein Verstand in der Gosse war, was aber konnte ich jemandem antworten, der einzig und allein einen Zugang zu der Welt des Bewußtseins innehatte. Er gab mir einige hundert Dollarscheine und beeilte sich sobald der Einstieg Begann, zum Flugzeug zu kommen, um von mir wegzukommen. Als ich nach San Francisco zurückkehrte, empfand ich einen solchen Ärger und Verletzung, die ich nie zuvor erlebt hatte. Ich wußte, daß meine Tage im Center vorbei waren. Wann immer ich andeutete Zweifel zu haben, oder das Center verlassen zu wollen, hat Ghose gesagt, daß ich nach New York kommen solle, wo er mich wieder aufbauen würde, wir Sex hätten und ich mich wichtig fühlen könnte. Gewöhnlich funktionierte dies, ich würde wieder nach San Francisco zurückkehren und dort für weitere drei oder vier Monate herumhängen. Nach einigen meiner offenen Versuchen, zu gehen, sah Ghose die Zeit gekommen, Leute gegen mich aufzuhetzen. Die letzten zwei Jahre meiner Jüngerschaft wurde ich entschlossener das Center zu verlassen, und so bereitete ich meinen Austritt vor. Ich begann damit, die Meditationen zu vermeiden, begann Freundschaften außerhalb des Centers zu finden, und nahm einen Therapeuten, der mich durch alles Hindurch begleiten sollte. Kurz vor den April Feierlichkeiten 1988 in New York, wohin wir alle zu kommen erwartet wurden, habe ich heimlich eine Wohnung gemietet, und in der Nacht alle meine Sachen dorthingebracht. Fünf Tage vor meinem geplantem Ausstieg vom Center, hat ein herumschnüffelnder Jünger mein leeres Zimmer entdeckt, und dies Ghose berichtet. Ich bekam einen Anruf, der wie folgt verlief: “Oi gutes Mädchen, Du brichst mir mein Herz. Du brichst mir mein Herz." Ich unterbrach ihn “Halt, rede nicht weiter. Ich glaube Dir nicht mehr. Ich glaube nicht mehr in das, was Du machst. Und ich will nicht mehr ein Teil dessen sein, was Du machst." “Wenn Du gehen willst, will ich Dich nicht aufhalten," sagte er. “Und ich will niemals etwas schlechtes über Dich erzählen. Ich will niemals etwas schlechtes über Dich erzählen. Ich will den anderen Jüngern sagen, daß sie Dir mit allem helfen sollen, was immer Du brauchst. Du hast meine Telefonnummer, Du kannst mich anrufen. Alles was Du brauchst, werde ich Dir geben, Geld, Hilfe, Alles. Ich verspreche Dir, niemals etwas schlechtes über Dich zu erzählen. Und ich bin mir sicher, daß auch Du niemals etwas schlechtes über mich erzählen wirst." “Schau" sagte ich. “Ich verspreche Dir, niemals etwas schlechtes über Dich zu erzählen, wenn Du mir versprichst, niemals wieder mit mir Kontakt aufzunehmen, weder schriftlich, telefonisch oder durch einen Jünger. Laß mich in Ruhe." “Sehr gut," sagteGhose, “ich werde Dich in Ruhe lassen, ich werde niemals etwas schlechtes über Dich erzählen, und Du wirst niemals etwas schlechtes über mich erzählen." “Schön," sagte ich. “ich will jetzt den Hörer auflegen. Tschüß." Und ich legte den Hörer auf. Ich fühlte mich gut, das letzte Wort gehabt zu haben. Einige Tage später brach er sein Versprechen, indem er einen Jünger schickte, der einen Umschlag unter meine Tür schob, mit einer handgeschriebenen Notiz und 700 Dollar in bar. Dann einige Monate später rief ein Jünger mit einer Botschaft an. Einige Jahre später rief ein Jünger an, um mir zu sagen, daß Ghose nach San Francisco kommt, und ein privates Treffen in seinem Hotelzimmer mit mir möchte. Ich lehnte ab. Und von Zeit zu Zeit ruft noch immer ein Jünger mit der Behauptung an, daß Ghose nichts von diesem Anruf wüßte. In diesen Fällen sind die Unterhaltungen höflich aber kurz. Seit der handgeschriebenen Notiz, die sich unter meiner Tür befand, hatte ich nie wieder direkten Kontakt oder in finanziellen Angelegenheiten mit Ghose zu tun. Es ist nun 13 Jahre her seit ich das Center verlassen habe. Meine Arbeit mit einem Therapeuten enthüllte, daß meine Jüngerschaft bei Ghose eine Art Inzest war. Als eine typische inzestiöse Beziehung, war Sex im Zusammenhang mit Geld und Heimlichtuerei. Die stärkste Macht, die er über mich ausübte lag in der Heimlichtuerei, die ich zerstörte, als ich vier Jahre, nachdem ich das Center verlassen habe, meinem Ex-Mann erzählte, daß ich Sex mit dem Guru während der meisten Zeit unserer Ehe hatte. Ich habe nun ein erfülltes Leben und beruflichen Erfolg. Und am wichtigsten ist, daß ich niemals bedauert habe, Ghose zu verlassen. Ich bedauere oft, daß ich so lange bei ihm geblieben bin. |
Sex with Ghose
Written
by the former head of the San Francisco Center
To verify story,
email: ex_disciple@yahoo.com or click here
I joined the center in 1971 and became the leader of the San Francisco
Center, along with my former husband. I had never known such bliss. I was
part of a spiritual family that offered unconditional love from a guru.
The first years were heaven as I moved quickly into the guru's coveted
inner circle.
In 1973, Ghose (as I now call the guru)
embarked on a 50-state lecture tour. As the organizer, I was invited to
secretly travel alone with Ghose to Alaska. I accompanied him with disbelief
that I would be allowed to carry his things during the talk and unpack
his suitcase in the hotel.
After the talk at a university, Ghose and
I took a cab back to the hotel, where we had separate rooms. He invited
me into his room. I sat, with my hands folded, on the floor in front of
him as he sat on a soft chair. He started by saying that I was a very advanced
soul and that he was very pleased with me. He said he wanted to test the
purity of my vital. "Do you have impure thoughts and feelings?" he asked.
I told him I sometimes felt pressure in my groin and that I felt guilty
about it because I didn't know where it came from. He said that if I were
truly surrendered to him, he could purify me.
He then told me to touch him. I timidly
touched his foot with the tip of one of my fingers, afraid that my impurity
would cause him great pain (as he always claimed human impurity did). "No,
no," he said. "Come close and embrace me." I stood up, walked to his side
and gently put my arms around him, then he said, "Very good. Now sit down....Good
girl, take your clothes off." Immediately I started doubting my guru's
purity. I pushed the doubt away. Maybe I hadn't heard him correctly.
He repeated his command and when he saw my hesitation, he said, "You don't
have to do this. If you don't want to, I will never ask you again. This
is my gift to you, to purify you. It is your soul's request to me that
I do this for you. But if you do not want to, I will still love you unconditionally."
"So this was a one-time event that would
purify me," I thought. Isn't purity of my vital a major step on the way
to God-realization? If I don't take this opportunity, I may never get another
chance in this incarnation. It seemed foolish and unspiritual not to do
it. I took my sari off, as he sat and watched through his partially
open eyes. When I was naked, he told me to lie down on the bed. He lay
on top of me, still wearing his satin kurta and dhoti. I could feel only
the weight of his body on mine, as he wiggled back and forth mechanically.
I was relieved to think that maybe this was the treatment, nothing more.
But slowly I started to feel his small erection through his dhoti.
Then he took his dhoti off and inserted
his penis into me. He moved up and down mechanically, as if he didn't know
exactly what he was doing. From time to time he said, "This is my union
with you. This is my oneness with you. This is my unconditional love for
you." There was absolutely no passion, no kissing, no fondling, no touching
just plain sex. Finally he came inside me. Then he got up and told
me to put my sari back on. While I got dressed, he told me I must never
tell anyone about this. Not Alo, not L., not R., and not my husband. No
one must ever know. He gave me a few hundred dollars, I promised never
to tell, and I left the room. Afterwards, the next day he asked me
how I felt. I said that I was confused because I still felt pressure in
my groin. "Oh, it is like a hat," he said. "When you've been wearing a
hat for a long time, you can still feel the hat on your head even after
you take it off."
I flew back to San Francisco with a powerful
secret, one that I believed was momentous in my spiritual life. I was closer
than ever to my spiritual father, and I had been purified.
The next time I went to New York, Ghose
told me to come to his house for more lessons in purity. I was surprised
that my first lesson in Alaska was not to be my only one, as I originally
thought. As it turned out, these "blessings" happened several times a year
for the next 15 years--every time I came to New York, every time he came
to San Francisco, and every time we traveled in small or large groups.
The sex was always accompanied by money, amounting to about $10,000 a year.
The sex we had in Jamaica was always on the floor, either in his basement
or in one of his upstairs studies, never in his bed. He told me always
to use a diaphragm, except when we were traveling to another country where
it might be discovered in my luggage when going through customs.
After a few years, I grew tired of the
emotionless, mechanical sex, especially because I didn't feel that it was
purifying my vital. Once when I showed resistance to coming to his home
in Queens, he threatened never to ask me again and to exclude me from his
inner circle. I was afraid of falling from my first-class status so I begged
for his forgiveness and ran to his house immediately. He said, "Always
show eagerness to please me in this way." I never again complained to him
about having sex with him. I went to him each time, often walking the dangerous
streets of Jamaica, Queens in the wee hours of the morning when his security
guards were told not to patrol the neighborhood.
For a long time I believed that I was the
only one having sex with the guru. It wasn't until years later that I began
to suspect that L. and R. were having sex with Ghose because of the familiar,
intimate way they behaved around him. I pushed my suspicions out of my
mind.
For a brief time I was flying to Los Angeles
once a week in an effort to start a center there. An ex-disciple started
coming to the meetings, and showed interest in rejoining the center. Ghose
was very encouraging of her re-entry until the woman mentioned to me that
a former well-known disciple had told her that Ghose had had sex with her.
When I told Ghose what she had said, he shouted, "Lies!" He told me to
call her immediately and tell her that his path was not meant for her,
she should never attend another meeting, and that I should never mention
her "lie" to anyone.
When Ghose got into
weight lifting, along with that came an obsession with the size of his
penis (which was smaller than the smallest, to put it in his way of speaking).
He assigned me the task of find a way to increase its size, a magic cream
or pill, anything to make it bigger. I ultimately found the bottom line
was passion. When I suggested that our sex have passion, he shut his eyes
and said, "No, good girl. Keep searching." At about this time, Ghose started
using another phrase while he had sex with me. In addition to "This is
my oneness with you," he would sometimes say, "I am a brute" as he was
pumping me. He told me he learned that from an article he'd read in a magazine
down on Jamaica Avenue.
I became pregnant twice.
The first time he told me to go for an abortion the next day. The cost
was $80, which he said he would pay. Alone, I took a cab to the clinic,
where I underwent the abortion and then took a cab home. It made me very
sick but I couldn't show anyone, especially my husband, that I was ill
for fear that my condition would be discovered. That night I called Ghose
in Brazil, where he was on vacation with R. and L. When I told him what
had happened, he said, "The doctors lied to you! You were never pregnant,
they just wanted your money." Then he said he had to get off the phone
so R. and L. wouldn't hear him talking to someone on the phone, and that
I shouldn't call him back. As I hung up the phone, I couldn't believe
that the doctors had lied. I doubted Ghose's irrational response,
and felt abandoned by him, the only person in whom I could confide.
I wanted to stop these relations with him
but was afraid to assert myself for fear of angering him. So I went on
pretending to be devoted and eager. In 1982, my husband left the center
with another woman disciple. No wonder, given that I had become a stranger
to him due to my secret affair with our mutual spiritual father.
A few years later, I again got pregnant after an international trip with
the guru. He again told me to have an abortion. The night before the procedure,
I miscarried and right before my eyes was a tiny fetus about the size of
the first joint of my thumb. I had been pregnant, no matter what Ghose
might say this time. I put the baby on a paper plate and took it ER of
SF General Hospital. By the time the doctors saw me, I had completely aborted
and they sent me home in the cab, my pants completely soaked with blood.
Except for Ghose and the doctors, no one ever knew what had transpired
that night, until years later.
Another time, when Ghose was returning
alone from his trip to India, he had a layover in LA. He called me from
India and instructed me to meet him at LAX and to reserve a hotel room
for us to go to. I used my credit card to make the room reservation, and
got a flight that was scheduled to arrive 45 minutes before his flight
arrived. All went as planned, until my plane was delayed for an hour before
arriving at the gate. Once off the plane, I rushed to the gate where Ghose's
plane had already disembarked. He was nowhere to be seen. Knowing his habits,
I figured he would be in either a nearby gift shop or restaurant. He wasn't
in the gift shop, so I went to the restaurant. There I saw my balding guru
with his back to me at a counter. As I got closer, I saw that he was ravenously
ripping chicken off the bone like an animal. I timidly said, "Guru?" He
spun around and said, "They lied to me. They said this wasn't meat!" I
was shocked, because he was clearly lying and was filled with guilt. He
threw down the meat, jumped up, and said, "Let us go."
I explained that there wasn't time to go
to the hotel before his flight. "It's your fault. Why did you get here
late? Why didn't you come on an earlier flight?" he demanded. "The flight
was delayed an hour, out of my control. Now we've lost the hotel reservation
because it's too late." I said. "If you had used your credit card, we would
still have the room," he accused. "I did use my credit card, but
we don't have time now." I said, defending myself against this illogical
progression, while thinking that his accusations really seemed to be a
defense to my having caught him with a mouthful of meat. "This all went
wrong because your mind was in the gutter," he said. I certainly didn't
feel like my mind was in the gutter, but what could I say given that he
alone had access to the world of consciousness.
He handed me several one hundred dollar
bills and rushed onto the plane as soon as it started boarding, eager to
get away from me. As I returned to San Francisco, I experienced a level
of anger and hurt I had never felt. I knew my days in the center were numbered.
Whenever I indicated
I was having doubt or that I wanted to leave the center, Ghose would tell
me to come to NY where he would sweeten me up, have sex, and make me feel
important. It usually worked and I would return to SF to hang on for another
three or four months. After several of my open attempts at leaving, Ghose
saw that the handwriting was on the wall and he started turning people
against me.
I became more determined to get out of
the center, and for the last two years of my discipleship, I planned my
exit. I avoided attending meditations, I started friendships outside
the center and I hired a therapist to get me through the transition.
Just before the 1988 April celebration, when we were all expected to go
to New York, I secretly rented an apartment and, at night, moved all my
belongings into it. About five days before my planned exit from the
center, a snoopy disciple discovered my empty room and reported it to Ghose.
I got a phone call from him that went like this: "Oi, good girl, you are
breaking my heart. You are breaking my heart." I cut in, "Stop right there.
I don't believe in you. I don't believe in what you're doing. And I don't
want any part of what you're doing."
"If you must leave then I will not stop
you," he said. "And I will never say anything bad about you. I will never
say anything bad about you. I will tell the disciples to always help you
with anything you need. You have my phone number, you can call me.
Anything you need I will give you, money, help, anything. I will never
say anything bad about you. And I'm sure you will never say anything bad
about me" "Look," I said. "I promise never to say anything bad about
you if you promise never to contact me in person, in writing, by phone,
or through a disciple. You will leave me alone." Very good," Ghose
said, "I will leave you alone, I will never say anything bad about you,
and you will never say anything bad about me." "Fine," I said. "I
want to get off the phone now. Good bye." And I hung up the phone on him.
It felt good to have the final word. A few days later, he broke his
promise by having a disciple slip an envelope under my door with a handwritten
note from him and $700 in cash. Then a few months later, a disciple called
with a message. A few years later, a disciple called to say that Ghose
was coming to San Francisco and he wanted to have a private meeting with
me in his hotel room. I declined. And from time to time a disciple will
still call, claiming that Ghose doesn't know anything about the call. In
such cases, the conversations are polite but brief. Since that handwritten
note slipped under my door, I have had no direct contact or financial dealings
with Ghose.
It's been 13 years since I left the center.
My work with a therapist revealed that my discipleship with Ghose was a
form of incest. As in a typical incestuous relationship, sex was accompanied
by money and secrecy. The greatest power he held over me was the secrecy,
which I demolished four years after leaving the center by telling my ex-husband
about the sex I'd had with the Guru during most of our marriage.
I now have a rewarding life and career. Most importantly, I have never regretted leaving Ghose; I often regret having stayed with him so long. |