Ingo Heinemann: Scientology-Kritik
   Adresse dieser Seite:  KVPM-Schutzbrief.htm  Zuletzt bearbeitet am 14.4.2004
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KVPM - Kommission für Verstösse der Psychiatrie gegen Menschenrechte:
Der angebliche Schutzbrief für Psychiatrie-Patienten ist ein Freibrief für Scientology


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  • www.AGPF.de: Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt

Eine Vorsorgevollmacht ist durchaus sinnvoll.
Solche Vollmachten gibt es in unterschiedlichen Versionen von den unterschiedlichsten Stellen.
Allerdings ist deren Wirkung begrenzt, vgl. http://www.AGPF.de/Patientenverfuegung.htm

Selbstverständlich ist eine solche Vollmacht auch für für psychisch Kranke sinnvoll.
Ebenso sinnvoll ist auch der Vorsorgebogen: http://www.psychiatrie.de/verlag/pdf/vorsorg.pdf

Beim "Schutzbrief" des Scientology-Ablegers KVPM besteht der Verdacht, daß damit ganz andere Zwecke verfolgt werden. Nicht der Schutz des Patienten steht im Vordergund, sondern der Kampf gegen die Psychiatrie. Erstmals tauchte dieser KVPM-Schutzbrief in dem KVPM-Buch  "Die Männer hinter Hitler" auf, dazu unten.



1979 habe ich über den KVPM geschrieben:
Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. ist die mit Abstand aggressivste dieser Scientology-Tarnorganisationen. Sie ist nicht etwa zur Abwehr von Angriffen der Psychiater gegen die Scientology-Sekte entstanden. Sie hat vielmehr von Anfang an mit bisher in der Bundesrepublik unbekannter Härte Verleumdungskampagnen gegen die Psychiatrie geführt.
vgl. Die Scientology-Sekte und ihre Tarnorganisationen, 1979

Der KVPM ist eine Kampfgruppe der Scientology-Organisation in deren Kampf gegen die Psychiatrie. Dazu heißt in im AGPF-Faltblatt Scientology (etwa 1986):

Die Angriffe auf "die Psychiatrie“ haben durchaus ihren Grund: Scientology behauptet, sämtliche psychischen Probleme lösen zu können. Die Psychiatrie ist also ihr Konkurrent.

Zugleich verkauft Scientology die Symptome psychischer Krankheiten als erstrebenswerte Zustände. Gegen Bezahlung einiger zehntausend DM "lernt“ man dort "exterior zu gehen“, also den Geist ("Thetan“) aus dem Körper lösen zu können, der dann beispielsweise über dem Mittelmeer schwebt und Nord- und Südpol gleichzeitig sieht oder auch per Geisteskraft ein Auto ohne Bremsweg stoppt. So etwas ist für den Psychiater ein Anzeichen für eine Geisteskrankheit und tatsächlich haben solche Ausflüge in die Phantasie schon tödlich geendet.

Vgl. dazu: Scientologen berichten über "OT-Phänomene": Wunderheiler und Regenmacher

Die Staatsanwaltschaft München 1986:

Es kommt ... nicht von ungefähr, daß die Organisation in den Psychiatern, die in der Lage sind, die kompetenteste Kritik zu formulieren, ihre ärgsten Feinde sieht. Hubbard hält den Berufsstand der Psychiater für entbehrlich, da er vorgibt, mit seinen Methoden selbst Geisteskrankheiten heilen zu können (HGOB 28.11.1970). Als eine ehemalige Münchner Spitzenfunktionärin 1984 ernsthaft geistig erkrankte, war die Organisation deshalb nicht in der Lage, ihr wirksam zu helfen. So unterließ man es bewußt, ihr die erforderliche psychiatrische Hilfe angedeihen zu lassen. Durch die scientologische Hilfestellung in den USA und in Dänemark verschlechterte sich erwiesenermaßen ihr Zustand (57). Die Hilflosigkeit und Verantwortungslosigkeit gegenüber echter Geisteskrankheit zeigt sich nicht nur in diesem Fall (58).
Staatsanwaltschaft München: Der Beschluß 115 Js 4298/84 vom 24.04.1986


Der Schutzbrief: ein Freibrief

Der KVPM verbreitet einen "Schutzbrief"

für den Fall einer "Zwangseinweisung/ BehandIung/ -therapie"
Derartige Maßnahmen sind nur zulässig bei Selbstgefährdung (meist also Selbstmordgefahr) oder Fremdgefährdung. Es handelt sich also um Maßnahmen zum Schutz eines Kranken oder zu Schutz Dritter vor diesem Kranken.

Der "Schutzbrief" ist in vieler Hinsicht irreführend.
Schutzbriefe etwa der automobilclubs sind Versicherungen. die automobilclubs übernehmen die kosten für viele Arten von Hilfsmaßnahmen.
Soweit bisher bekannt, übernimmt der KVPM keine Kosten.

Die im Schutzbrief enthaltene "Willenserklärung" ist der Patientenverfügung nachempfunden.
Eine solche Patientenverfügung enthält Behandlungsanweisungen.
Die vom KVPM formulierte Willenserklärung täuscht eine solche Behandlungsanweisung lediglich vor. "Behandelt" wird im Rahmen einer solchen Zwangseinweisung nämlich nur zur Abwehr einer Gefahrenlage.
Früher hat man jemanden, der zum Beispiel ständig seinen Kopf gegen die Wand geschlagen hat, in einem Raum mit gepolsterten Wänden ("Gummizelle") untergebracht oder auch gefesselt.
Heute werden stattdessen Psychopharmaka verabreicht.
Die Psychopharmaka ersetzen hier also den körperlichen Zwang.
Da es sich um ähnliche Medikamente (oderauch dieselben) handelt, die auch für die Heilbehandlung benutzt werden, lassen sich beide Bereiche nicht ganz einfach auseinanderhalten.

Tatsache ist: Niemand kann gegen seinen Willen einer Heilbehandlung unterzogen werden.
Es ist also falsch und irreführend, wenn

"jede Art von Fesselung, Anwendung von Psychopharmaka, Insulin- und Elektroschocks, gehirnchirurgische Maßnahmen im Sinne von Lobotomie etc., alle Arten von Sterilisation und "Behandlungen" sexueller Natur usw."
in diesem Zusammenhang zusammen geannt werden.

Fesselung und Anwendung von Psychopharmaka sind - wie oben erwähnt - Maßnahmen zum Schutz eines Kranken oder zu Schutz Dritter vor diesem Kranken. Diese Maßnahmen müssen umgehend richterlich bestätigt werden.
"Schutzbrief" und "Willenserklärung" können selbstverständlich Maßnahmen zur Gefahrenabwehr nicht verhindern.
Das Gericht wird "Schutzbrief" und "Willenserklärung" zweifellos richtig einzuordnen wissen und als wirkungslos beurteilen.

Es ist jedoch durchaus möglich, daß die Vermischung der unterschiedlichen Bereiche von Gefahrenabwehr und Behandlung sowie die Verwendung von Begriffen aus wiederum anderen Bereichen zur Verunsicherung führt, so daß im Einzelfall die an sich notwendige Gefahrenabwehr möglicherweise nicht oder erst mit Verzögerung erfolgt.

"Elektroschocks, gehirnchirurgische Maßnahmen im Sinne von Lobotomie etc., alle Arten von Sterilisation und "Behandlungen" sexueller Natur usw." hingegen sind Maßnahmen der Heilhandlung, die niemals gegen den Willen eines Kranken angewendet werden dürfen.


Die Vollmacht: auch fürs Konto

Die "Willenserklärung" - unten - enthält eine umfassende Vollmacht und zugleich den Auftrag für die juristische Vertretung des Unterzeichners.
Wer dies unterschreibt, gibt dem KVPM einen Freibrief.
Den Kosten für die dort aufgezählten juristischen Maßnahmensind nach oben praktisch keine Grzenm gesetzt.
Nicht ohne Grund ist die juristische Vertretung im übrigen Rechtsanwälten vorbehalten.
Einer der Gründe dafür wird hier besonders deutlich:
Es besteht die massive Gefahr einer Interessenkollision.
Zumal mit der Vollmacht auch der Verzicht auf die ärztliche Schweigepflicht verbunden ist.

Wer diese Vollmacht unterschreibt, muß nicht nur mit immensen Kosten rechnen, sondern auch damit, daß seine gesundheitlichen Privatangelegenheiten vom KVPM und somit von der Scientology-Organisation zum öffentlichen Kampf gegen die Konkurrenz und gegen Kritiker ausgeschlachtet wird.

Der Bevollmächtigte kann im übrigen auch den Angehörigen Anweisungen geben.
Ob eine solche Vollmacht rechtswirksam ist, ist fraglich.
Angehörige werden es schwer haben, sich gegen eine solche Vollmacht durchzusetzen.



Der "Schutzbrief" und die "Willenserklärung"
Faksimile und Text

Der nachfolgend wiedergegebene "Schutzbrief" wurde im Juni 2000 in der Würzburger Innenstadt verteilt. Der KVPM hatte dort einen Informationsstand aufgebaut.

  • Dazu: Infostand für Scientology und Strassenwerbung durch Sekten

  •  

      SCHUTZBRIEF
    EmpfohIene Vorgehensweise: Tragen Sie die Namen der Person(en) Ihres Vertrauens unterhalb dieser Willenserklärung ein fertigen Sie mehrere Kopien an und lassen Sie sie vom Notar beglaubigen. Geben Sie jeweils eine der Person Ihres Vertrauens und eins ihrem RechtsanwaIt. Tragen Sie diese Willenserklärung für den Fall einer "Zwangseinweisung/ BehandIung/ -therapie" immer bei sich, so daß sicher ist, daß Ihr Wille auch zur Kenntnis gelangt. 

    Sorgen Sie umgehend dafür, daß die Person(en) Ihres Vertrauens von der Zwangsmaßnahme erfährt und Ihnen beistehen kann. Bekunden Sie der Psychiatrie gegenüber immer wieder Ihr Einverständnis um die Klärung Ihres Gesundheitszustandes. Der Maßnahme einer Beobachtung stimmen Sie zweckmäßigerweise um besten zu. Machen Sie immer wieder deutlich, daß Zwangsmaßnahmen durch Ihre freiwillige Mitarbeit zu unterbleIben haben. 

    Leisten Sie in keinem Fall körperlichen Widerstand. Werden Sie nicht aggressiv. Weisen Sie Immer wieder auf die Willenserklärung hin und auf die rechtlichen Konsequenzen. Weiteren Schutz erhalten Sie von den Personen Ihres Vertrauens. Weitere Kopien und Auskünfte erhalten Sie von Ihrer lokalen KVPM-Gruppe. Es gibt Gruppen in Hamburg, Hannover, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Mannheim, Stuttgart, Karlsruhe, Nürnberg und München. 

    WILLENSERKLÄRUNG
    Verweigerung der Einwilligung zu psychiatrischer und/oder neurologischer Behandlung durch jedwede Person 
    Ich ............................................,    geboren am: ........................................ 
    In ..............................................,    wohnhaft in: 
    erkläre für den Fall, daß es für nötig gehalten wird, bei mir eine psychiatrische und/oder neurologische Behandlung sowie eine wie auch immer geartete Therapie zu diesem Zweck durchzuführen, folgendes: 

    Nach reiflicher Überlegung, ausreichender Beratung und Information und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, habe ich den festen Entschluß gefaßt, daß ich jede Art von Fesselung, Anwendung von Psychopharmaka, Insulin- und Elektroschocks, gehirnchirurgische Maßnahmen im Sinne von Lobotomie etc., alle Arten von Sterilisation und "Behandlungen" sexueller Natur usw., absolut widerspreche. 

    Eine solche Behandlung steht meiner hier erklärten Willenserklärung entgegen. Dies gilt bereits, wenn bei mir eine Bewußtseinstrübung vorliegen könnte, ungeachtet der Ursache.

    Insbesondere aber gilt dies im Falle von Bewußtlosigkeit oder in Fällen, in denen die Meinung besteht, daß mir Geschäftsfähigkeit fehlt oder Verständigung mit mir im tatsächlichen und/oder rechtlichen Sinne nicht möglich ist. Besonders in dieser Lage lehne ich den Kontakt mit Psychiatern ab, Zuwiderhandlungen erachte ich deshalb als Körperverletzung im strafrechtlichen Sinne. 

    Die nachgenannten Bevollmächtigten sind beauftragt und ermächtigt, für mich entsprechende Strafanträge wegen Körperverletzung oder noch weitreichenderer Delikte zu stellen, sowie zivilrechtliche Ansprüche, wie Unterlassung, und Schadensersatzansprüche, zu verfolgen. 

    Zur Durchsetzung meiner hier erklärten Entscheidung bevollmächtige ich folgende Person(en): 
    ...........................................                    ........................................... 
    ...........................................                    ........................................... 

    Die Vollmacht berechtigt die oben genannten Person(en) umfassend und enthält ebenfalls Prozeßvollmacht etc., sie schließt das Recht ein, Untervollmacht zu erteilen. Von der ärztlichen Schweigepflicht werden alle Ärzte und deren Hilfsorgane sowie Therapeuten gegenüber den oben genannten Bevollmächtigten ausdrücklich entbunden. Änderungen meiner oben genannten Erklärungen sollen nur in schriftlicher Form gelten. Die Erklärung bindet auch meine gesetzlichen Vertreter, Pfleger, Vormund, Betreuer und dergleichen. 

    ....................................                     ..................................... 
    (Ort, Datum)                                     (Unterschrift) 

    (Notarielle Beglaubigung) 


     
     
     
     

    Das Flugblatt
    PSYCHIATRIE: HÄNDE WEG VON UNSEREN KINDERN!:
    Kein Wort von Scientology
    Immer mal wieder behauptet die Scientology-Organisation, der Begriff Tarnorganisation sei nicht angebracht, weil der KVPM auf seine Verbindungen zu Scientology hinweise.
    Selbstverständlich kann jeder herausbekommen, was dahinter steckt.
    Das ist belanglos.
    Entscheidend ist die Erstwerbung.
     

    PSYCHIATRIE: HÄNDE WEG VON UNSEREN KINDERN!

    Eine Aktion der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. 
     

    Wußten Sie, daß allein 1997 in Deutschland 11 Millionen Tagesdosen Psychodrogen an Babies, Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 1-18 Jahren verabreicht wurden? 

    Wußten Sie, daß sich die Anzahl der Kinder- und Jugendpsychiater in Deutschland von 1983-1993 verdoppelt hat? 

    Wußten Sie, daß die deutschen Schulen in das Netz der Psychologen und Psychiater eingeflochten sind ? "Auffällig“ gewordene Kinder werden regelmäßig zum Schulpsychologen geschickt, der oft zum Psychiater weiterleitet. Auf diese Weise sind viele Lehrer schon unfreiwillig zu sicheren Patientenzulieferern für die Psychiatrie geworden. 

    Wußten Sie, daß jedes dritte Schulkind Pillen schluckt? Schon Erstkläßler bekommen gefährliche Psychopillen (gemäß einer Untersuchung der Universität Bielefeld). 

    In den vergangenen Jahren machten verschiedene "Schulmassaker“ aus den USA international Schlagzeilen. Im März 1998 erschossen ein 11-jähriger und ein 13-jähriger Schüler wahllos vier Schüler und einen Lehrer. Zwei Monate später erschütterte die Welt die Nachricht des 14-jährigen Todesschützen in Springfield, Oregon, der zwei Schüler und seine Eltern erschoß und 22 Mitschüler verletzte. Im April 1999 erschoß der Schüler Erik Harris im amerikanischen Ort Littleton zwölf Schüler, einen Lehrer und schließlich sich selbst. Einen Monat später eröffnete ein 15-jähriger das Feuer auf seine Klassenkameraden und verwundete sechs von ihnen. 

    Wußten Sie, daß jeder der hier genannten Amokläufer vor seiner Tat unter persönlichkeitsverändernden psychiatrischen Drogen stand, von denen Experten bereits seit Jahren warnen, weil sie Gewaltausbrüche, Aggressionen, den Drang zum Zerstören und schlimmstenfalls den Drang zum Töten auslösen können? Auffallend häufig fällt der Name Ritalin, eine Psychodroge, die auch bei Kindern in Deutschland verwendet wird. 

    Wissenschaftler und Experten warnen seit Jahren vor den Nebenwirkungen der Psychopharmaka. Hier einige Stimmen: 

    "Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird.“ Kieler Toxilologe Carsten Alasen-Hinrichs 

    "Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles was liebenswert, lebendig und kreativ ist.“ Dr. Lars Martnesson schwedischer Neuroleptikaforscher 

    "Wenn man überhaupt Arzneimlttelskandale miteinander vergleichen kann, läßt sich bereits jetzt feststellen, daß das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender Ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan.“ 
    Josef Zehentbauer, Arzt 

    "Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwürfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschock gearbeitet haben... Der medizinische Grundsatz "primus nil nucere“ - sinngemäß "oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen“ - dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob mißachtet." 
    Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie 

    Psychiatrische Diagnosen entbehren einer wissenschaftlichen Grundlage. Führen Sie sich folgende Diagnosen aus dem internationalen "Nachschlagewerk der Geistesstörungen“ vor Augen: "Störung des sprachlichen Ausdrucks, Rechtschreibstörung, Mathematikstörung, Nicotinmißbrauch oder -entzug, Koffeinvergiftung oder -entzug. 

    Befindet sich ein Kind erst einmal in den Händen des Psychiaters, wird sogenanntes "auffälliges Verhalten“ schnell mit einem psychiatrischen Begriff stigmatisiert und der Weg zur Psychopille ist geebnet. 

    Wir fordern von der Kinder- und Jugendpsychiatrie, daß sie damit aufhört, Kinder mit schädlichen Psychodrogen ruhigzustellen, die Gewalt schaffen und die Kinder schleichend umbringen“, so Bernd Trepping, KVPM Vorstand. 

    Schützen Sie Ihr Kind mit einer psychiatrischen 
    WilIenserkIärung, erhältlich bei der 
    KVPM Schlüsselfeld e. V. 
    Postfach 15, 98130 Schlüsselfeld 
    Tel. 09552/ 6512 

    Herausgegeben im Selbstverlag als Eigendruck, Verfasser Barbara Sendner-Bayer
    KVPM e.V., Dorfstr. 12, 96132 Schlüsselfeld, Tel/Fax 09552/6512 
     


     

    Der KVPM-Schutzbrief und "Die Männer hinter Hitler"

    Autoren des Buches "Die Männer hinter Hitler" sind zwei Scientologen.
    Untertitel: "Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren ...
    ... und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen."
    Laut Klappentext wird darin "Der größte Vertuschungsskandal der Nachkriegszeit" enthüllt.
     
     



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