Ingo Heinemann: Scientology-Kritik
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Zuletzt bearbeitet am 23.3.2007
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Scientology und Drogen:
Scientology benutzt das Drogenproblem für den Kampf gegen die Psychiatrie


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Scientology hat ein ambivalentes Verhältnis zu Drogen.
Scientology behauptet, gegen Drogen zu kämpfen.
Aber einerseits propagiert Scientology bestimmte Medikamente in massiven Dosierungen, vgl. Medikamentenmissbrauch.
Andererseits pflegt Scientology solche Medikamente als Drogen zu verunglimpfen, die in deren Antipsychiatrie-Raster passen.
So zum Beispiel Ritalin.

Diese Vieldeutig erklärt sich einfach:
Scientology benutzt das Drogenproblem für ihre Öffentlichkeitsarbeit, ihre Eigenwerbung.


 
 

Kampf gegen die Psychiatrie

Scientology bekämpft auf allen nur denkbaren Ebenen "die Psychiatrie".
Denn Scientology will ein Behandlungsmonopol installieren.
Zu diesem Zweck will Scientology die Psychiatrie abschaffen.
Dabei ist alles nützlich, was der Psychiatrie und ihrem Personal irgendwie schadet.
Für diesen Kampf gegen die Psychiatrie benutzt Scientology alle nur denkbaren Methoden.

Für den angeblichen Kampf gegen Drogen hat Scientology eine Organisation eingerichtet, die sich angeblich nur mit dem Drogenproblem befasst: Narconon.
Narconon behauptet unverdrossen, eine überaus hohe Erfolgsrate beim Drogenentzug zu haben.
Es besteht der Verdacht, dass dieser Verein hauptsächlich dazu dient, Zeugen gegen die Psychiatrie zu beschaffen.
 
 
"Sag NEIN zu Drogen - Sag JA zum Leben"

Für die Öffentlichkeit und insbesndere Schulen, Lehrer und Kommunen hingegen ist eine andere Kampagne bestimmt:
"Sag NEIN zu Drogen - Sag JA zum Leben".
Durch Briefwerbung und das Internet werden diverse Broschüren angeboten, die mehr oder weniger neutral formuliert sind.

In ihrer Primärwerbung ist meist die Hinweis enthalten "Powered by: Scientology Kirche" oder "Eine Aktion der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder".
 
 


 
 

Drogen-Prävention vom Geheimdienst

Scientology betreibt einen Geheimdienst:  OSA - Office of Special Affairs. Einzelheiten: Geheimdienst.htm
Auf deutsch wird OSA mal als "Büro für Öffentliche Angelegenheiten“ bezeichnet, mal als „Büro für Spezielle Angelegenheiten“ und zusätzlich als "DSA", "Department of Special Affairs“. So werden die OSA-Filialen in den Ländern bezeichnet.
 

Dieses Büro gibt auch eigene Zeitschriften heraus. Diese wenden sich in erster Linie an Scientologen. Sie enthalten deshalb Informationen, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich gemacht werden. Insbesondere lässt sich die Verquickung der angeblichen anti-Drogen-Kampagnen mit Öffentlichkeitsarbeit für die Scientology-Organisation und sogar mit Produktwerbung erkennen.

Zum Beispiel die Zeitschrift "Scientology Heute", "Herausgegeben vom Büro für Öffentliche Angelegenheiten", siehe nächster Kasten.
Das Heft  "Jahrgang II  Ausgabe 2" - ein Datum fehlt, wie bei Scientology üblich - enthält eine Seite mit zwei Artikeln zum Thema Drogen.
Dort wird geschildert, wie Scientology sich mit diesem Thema an Länder, Städte und Gemeinden wendet.
Von Drogenentzug ist dort keine Rede.
Mutmasslicher Grund: Kommunen könnten Scientology sofort beim Wort nehmen und als Kostenträger dann auch den Erfolg überprüfen.
Stattdessen werden Kampagnen gegen Drogen geschildert.
Der Trick: Die Kampagnen werden als Prävention präsentiert.
Das hat zudem den Vorteil, dass man das zu verhütende Problem selbst definieren kann.
Dabei lässt sich dann die Methode des "Redefinierens" anwenden, die Scientology-Gründer Hubbard an einem Beispiel erläutert hat:


So werden dann die üblicherweise mit dem Begriff gemeinten Drogen allenfalls erwähnt, Medikamente hingegen als Drogen und Ärzte als Drogenhändler bekämpft.
Und bei dieser Gelegenheit jede Menge Eigenwerbung betrieben.

So in Los Angeles.
Dass Scientology für die Kampagne Geld ausgibt, wird garnicht erst behauptet. Stattdessen wird berichtet, dass die Scientology-Organisation ein Konzert zu Gunsten dieser Scientology-Kampagne (also sich selbst) "sponsort". Viel dürfte das nicht gekostet haben, denn: "Während der Veranstaltung traten mehr als 40 bekannte Scientologen auf. Darunter ... der Komponist und Künstler David Pomerantz, der anlässlich dieses Konzertes sein neues Lied über Psychiater vorstellte «Invisible Criminals» (Unsichtbare Verbrecher)".
Also nicht etwa ein Lied gegen die auch in LA massenhaft existierenden grossen und kleinen Drogenhändler, sondern gegen Psychiater.
Ausserdem wurde die Anwesenheit der kostenlos anwesenden Lokalpolitiker benutzt und "Scientologen, die zu der Kampagne beigetragen haben, besondere Auszerichnungen überrreicht". Scientology sponsort also Scientology und benutzt Poltiker, um das eigene Personal für diesen Coup auszuzeichnen. Einer der ausgezeichneten: Chick Corea, ein auch in Deutschland als Scientology-Aktivist bekannter Musiker.
Den Politikern wurde ein Versprechen gemacht: "Unser Ziel ist es, Los Angeles zur ersten drogenfreien Stadt in den Vereinigten Staaten zu machen".
Soweit bekannt, hat man davon nie wieder etwas gehört.

So in Mexiko.
Anwesend angeblich eine "hohe Beamtin des Gesundheitsministeriums, die bereits bei früheren Dianetik-Veranstaltungen gesprochen hatte".
Im "Unterhaltungsteil"  wurde dann "vermittelt, was ein Engramm ist und wie Auditing funktioniert". Auditoren "standen bereit", um "diejenigen zu handhaben, die vielleicht restimuliert worden waren": "Insgesamt 52 Personen erhielten ... Auditing".
 
 


Aus: Scientology Heute  Herausgegeben vom Büro für Öffentliche Angelegenheiten Jahrgang II  Ausgabe 2 Seite 7, vermutlich 1989

In aller Welt
Scientology Kirche sponsort Konzert, um den ...
Weg zu einem drogenfreien Los Angeles anzuführen

[Bildunterschrift]
Während eines Sonderkonzertes für die Kampagne «Lead the Way to a Drug-Free LA» verliehen Linda Tarnoff, Stellvertreterin des Mitgliedes des Stadtverwaltungsvorstandes von Los Angeles, Deane Dana, sowie Marcine Shaw, Stellvertreterin des Mitgliedes des Stadtverwaltungsvorstandes von Los Angeles, Kenneth Hahn, der Scientology Kirche eine besondere Auszeichnung und bestimmten den 28. Mai zum «Lead the Way to a Drug-Free LA»-Tag
[Bildunterschrift]
Charles Lakes, der beste Turner der USA., spricht heim «Lead the Way to a Drug-Free LA »-Konzert zu der Menge. Rechts neben ihm steht Jeff Pomerantz, der durch die Veranstaltung führte.

Am Abend des 28. Mai 1989 bogen sich Iim Los Angeles Wilshire Ebell Theater die Balken, als Scientologen aus der ganzen Stadt zu einem Live-Konzert zusammenkamen, um die Scientology Stars zu ehren, die andere Gruppen aus der ganzen Stadt zu einer grossen Kampagne zusammengeführt haben: «Lead the Way to a Drug-Free LA» (Führe auf dem Weg zu einem drogenfreien Los Angeles).

Ursprünglich im März dieses Jahres begonnen, hat die «Lead the Way» Kampagne, die vom Büro für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche initiiert wurde, sehr rasch die Unterstützung des Bürgermeisters von Los Angeles, Tom Bradley, als auch des obersten Verwaltungsorgans des Kreises Los Angeles gewonnen, die den 28. Mai in der ganzen Stadt offiziell zum Tag von «Lead the Way to a Drug-Free LA» erklärt hatten.

Andrea Hoden, die Public Relations Sprecherin der Kirche für diese Kampagne, fasste die Gefühle aller Anwesenden zusammen, als sie erklärte: «Unser Ziel ist, Los Angeles zur ersten drogenfreien Stadt in den Vereinigten Staaten zu machen. Wir werden jeden wissen lassen, dass die Scientology Kirche und die Scientologen eine treibende Kraft im Kreuzzug sind, dem Drogenmissbrauch in diesem Land ein Ende zu bereiten.» Durch die Veranstaltung führten die bekannten Scientologen Jeff Pomerantz, Judy Norton-TayIor und Michael Fairman.

Während der Veranstaltung traten mehr als 40 bekannte Scientologen auf. Darunter befanden sich die Jazz Grösse Chick Corea sowie Gail Moran-Corea, der Komponist und Keyboardspieler Peter Schless («On the Wings of Love»), die Liedermacherin Harriet Schock («Ain't No Way to Treat a Lady») sowie der Komponist und Künstler David Pomerantz, der anlässlich dieses Konzertes sein neues Lied über Psychiater vorstellte «Invisible Criminals» (Unsichtbare Verbrecher).

Höhepunkt der Veranstaltung war die Überreichung der Proklamation «Lead the Way to a Drug-Free LA-Day», die die Scientology Kirche dafür auszeichnete, sich mit anderen zusammengeschlossen zu haben, um dazu beizutragen, dem Drogenmissbrauch ein Ende zu bereiten. Die wunderschöne, handgeschriebene Schriftrolle, die von allen Mitgliedern des obersten Verwaltungsorgans des Bezirks Los Angeles unterzeichnet war, wurde durch Marcine Shaw, die leitende Stellvertreterin eines Mitgliedes der Bezirksverwaltung, überreicht.

Frau Shaw, die an der Kampagne aktiv beteiligt ist, um Häuser in Los Angeles, in denen Crack verbreitet wird (Anm. d. Übers.: Crack = eine Kunstdroge), zu schliessen, sagte während der Übergabe: «Der Drogenmissbrauch ist heute eines der grössten Probleme der Nation. Indem wir den 28. Mai zum «Lead the Way to a Drug-Free LA»-Tag erklären, ermuntern wir andere Städte im ganzen Land, mit uns mitzumachen und dies zu einer Kampagne für ein drogenfreies Amerika zu machen.» Die Auszeichnung wurde vom 14-jährigen Scientologen Vonni Ribisi, dem Star der Fernsehserie «Meine zwei Väter», entgegengenommen.

Ausserdem wurden einer Reihe, einzelner Scientologen, die zu der Kampagne beigetragen haben, besondere Auszeichnungen überreicht. Darunter waren Jeff Pomerantz für seine Arbeit als Gründer von «Hollywood Kinder sagen 'Nein' zu Drogen», Michael Roberts, der kürzlich im Film «Rain Man», der mit einer Academy Auszeichnung ausgezeichnet wurde, zu sehen war und der der leitende Direktor von Right Track («Auf dem richtigen Weg») ist, einen Anti-Drogen-Gruppe, die gegründet wurde, um Kinder über die Gefahren des Drogenmissbrauches zu unterrichten, Chick Corea sowie der Olympiateilnehmer und Turner Charles Lakes.

Bei der Entgegennahme seiner Auszeichnung sagte Charles : «Athleten sind oft Vorbilder für andere, insbesondere für Kinder. Ich hoffe, dass, wenn ich aufstehe und "Nein", sage, andere ermuntert werden, es mir gleich zu tun.»

Chick Corea stimmte dem zu: «Ich glaube dass es für darstellende Künstler besonders wichtig ist, dass sie die Menschen über die Gefahren von Drogen informieren. Ein Künstler trägt die Verantwortung, in der Welt geistige Gesundheit zu verbreiten.» Auch die Narconon Celebrity All Stars erhielten für ihre Arbeit der Bekämpfung des Drogenproblemes eine besondere Auszeichnung. Der Hollywood Stuntman Wild Bill Mock, der die Ehrung für die All Stars entgegennahm, dankte LRH und erzählte der Menge, dass der Reinigungs-Rundown von LRH ihn von den Drogen wegbrachte und seine Karriere rettete.

In den drei Monaten, seit die Kampagne «Lead the Way» läuft, haben viele andere Gruppen und Organisationen diese Bewegung unterstützt.

Andrea Hoden sagte zu Scientology Heute: «Mit tausenden von Scientologen, in Los Angeles die ein Beispiel dafür geben, wie man ohne Drogen leben kann und die die "Lead the Way to a Drug-Free LA"-Kampagne aktiv unterstützen, sind wir bereits zu einer sehr treibenden Kraft geworden. Los Angeles wird die erste drogenfreie Stadt in den Vereinigten Staaten sein, und es steht ausser Frage, dass es Scientologen sind, die dies möglich machen.»
 
 

Mexikos Kampagne «Sag 'NEIN' zu Drogen»

Mit einer Reihe von Veranstaltungen, die die Dianetik als vorbeugende Antwort zum Drogenproblem präsentieren, zeigt Ricardo Colin, Public Relations Beauftragter des Büros für Öffentliche Angelegenheiten in Mexiko, den Weg zu einem drogenfreien Mexiko.

Die letzte Veranstaltung wurde im bekannten Poliforum Cultural Sequeiros Theater in Mexiko City durchgeführt. Sie wurde von 400 Personen besucht und Sprecher aus verschiedenen Bereichen, die die Kampagne der Dianetik Organisationen unterstützen, hielten Reden.

Der erste Sprecher war einer der angesehensten Ärzte im Land, der über Drogen sprach und bestätigte, dass die Dianetik die Antwort zum Drogenproblem darstelle.

Eine weitere Sprecherin war die stellvertretende Vorsitzende des Dachverbandes der Vereine der Freiberuflichen und Geschäftsfrauen. Auch sie betonte, wie wertvoll die Arbeit ist, die die Dianetik Organisationen leisten, um Menschen von Drogen fernzuhalten.

Unter den Scientology Sprechern fanden sich auch Ricardo und Felipe Gil. Ricardo ist ein bekannter Komponist und Sänger und sprach über das Ziel der Dianetik Technologie und ihre Rolle bei der Anti-Drogen-Kampagne.

Unter den Anwesenden befand sich auch eine hohe Beamtin des Gesundheitsministeriums, die bereits bei früheren Dianetik Veranstaltungen gesprochen hatte. Bei dieser Veranstaltung wurde ihr von den Dianetik Organisationen eine Urkunde überreicht, um ihre Unterstützung bei der Kampagne «Mexiko sagt "NEIN" zu Drogen» zu würdigen.

Im Unterhaltungsteil des Abends gab es u.a. ein Schauspiel, das vermittelte, was ein Engramm ist und wie Auditing funktioniert. Um diejenigen zu handhaben, die vielleicht restimuliert worden waren, als sie zum ersten Mal erfuhren, was ein Engramm ist, sowie für diejenigen, die mehr über Auditing erfahren wollten, standen Auditoren bereit, um ihnen Buch Eins Sitzungen zu geben.

Insgesamt 52 Personen erhielten Buch Eins Auditing, einschliesslich einer Public Relations Beauftragten des Stadtkreises Coyoacan von Mexico City. Nach der Sitzung berichtete sie den Anwesenden ihren Gewinn und sagte, wie unglaublich es sei, mit nur ein wenig Kommunikation so viel erreichen zu können. Sie gab auch bekannt, dass sie mit ihrem Dianetik Kurs anfangen werde.

Vor dem Ende der Veranstaltung hatte auch die Beamtin des Gesundheitsministeriums eine Buch Eins Sitzung erhalten und drückte ihr Interesse aus, den Reinigungs-Rundown zu absolvieren.

Journalisten von fünf verschiedenen Tageszeitungen waren anwesend, einschliesslich von Excelsior, der bedeutendsten Zeitung im Land. Sie berichteten ausführlich über die Veranstaltung, und so konnten hunderttausende von Zeitungslesern mehr über die Dianetik Technologie lernen, und welche Rolle sie bei der Vorbeugung des Drogenmissbrauches spielt.


 
 
 

2002: OSA-Journal Winning!
 

Fast 15 Jahre später hat wieder ein OSA-Blatt über eine Kampagne berichtet: "Winning! News Journal of the Office of Special Affairs".
Auch hier wird nicht darüber berichtet, dass Los Angeles nunmehr drogenfrei sei.

Stattdessen wird behauptet, "dass aufgrund der Anti-Drogen-Aktivitäten der Scientology Kirche mehr als 250.000 Menschen von Drogen gerettet wurden".
Diese Zahl ist auf den zahlreichen Bildern zu sehen, meist Titelbildern von Scientology-Zeitschriften, aber auch auf einem doppelstöckicgen Bus, auf dem die Zahl so hoch ist, wie ein Fenster. Aus der Vielsprachigkeit muss man schliessen, dass die Zahl weltweit zu verstehen ist. Da ein Zeitraum fehlt,kann es sich auch um Jahrzehnte handeln. Im übrigen ist keineswegs gewiss, dass "von Drogen gerettet" etwa bedeutet, dass Drogenabhängigge erfolgreich einen Drogenentzug absolviert haben. Denn das hätte man ja so schreiben können, etwa: 250.000 Abhängige von Drogen befreit. Von Drogen gerettet kann auch heissen, dass man diejenigen mitgezählt hat, die man glaubt, davon abgehalten zu haben, Drogen zu nehmen.
Vorsicht mit den Scientology-Zahlen erscheint angebracht.
Um 1975 behauptete Narconon in Berlin, eine Erfolgsrate von 80 %
 
 

www.dailytelegraph.co.uk


Scientologist drug claim on poster is censured 
By Jonathan Petre, Religion Correspondent
(Filed: 27/03/2003) 

The Advertising Standards Authority has upheld a complaint against the Church of Scientology, which stated in a poster that it had rescued 250,000 people from drug addiction.

The council said that the worldwide religious movement had not proved its claim that as many as a quarter of a million addicts had stopped using drugs as a direct result of Scientology's intervention.

The Church of England's Birmingham diocese and several members of the public had objected to the poster, which was produced by the Scientologists to publicise a tour of parts of the country.

The poster read: "Scientology: applied religious philosophy. 250,000 people salvaged from drugs." There was also a free telephone number and a website address.

The council said it accepted that many people had
                                  stopped taking drugs with the help of Scientology, but the
                                  movement had not proved that they had all been addicts.

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                                  backing


 
 
 

Plakatwerbung: Scientology will als als "führende Drogenrettungsgruppe auf dem Planeten" anerkannt werden

Die OSA-Zeitung berichtet über massive Plakatwerbung (>>).
 

Scientology
en: „Drogen zerstören Kreativität." „Drogen zerstören die Kultur." „Drogen zerstören die zukünftige Generation." Mehr als 1.500 solcher Plakatwerbungen erscheinen auch außerhalb von Frankreich, nämlich in Italien, Großbritannien und Dänemark. Diese Anti-Drogen-Botschaften kann man auf Postern und Plakatwerbungen, in Kiosken, in der Londoner U-Bahn und an der Seite von Bussen sehen. Als Resultat erfahren Millionen von Menschen nicht nur die Wahrheit über Drogen, sondern erkennen die Scientology Kirchen als führende Drogenrettungsgruppe auf dem Planeten an.
 
 


 Aus: WINNING! Ausgabe 5-1 News Journal of the Office of Special Affairs, 2002


Befreiung der Gesellschaft von Drogen
Anti-Drogen-Kampagne vermittelt Millionen von Menschen die Wahrheit über Drogen

Drogen zerstören nicht nur das Leben von Hunderten Millionen Menschen, sondern sind auch ein großes Hindernis zu spirituellem Fortschritt auf diesem Planeten. In Europa, wo mehr als 145 Millionen Menschen - die Hälfte der Bevölkerung des Kontinents - von Drogen beeinflusst sind, leitet das Büro für spezielle Angelegenheiten eine große Kampagne für öffentliches Bewusstsein über Drogen. In dieser Kampagne, die von der IAS finanziert wurde, arbeitet OSA daran, Kinder davon abzuhalten Drogen zu nehmen, wahrend die Botschaft weit verbreitet wird, dass man etwas hinsichtlich Drogen tun kann und dass es möglich ist, drogenfreie Leben zu führen.

Die Botschaften erscheinen überall in Europa. So verkünden zum Beispiel in Paris Plakatwerbungen: „Drogen zerstören Kreativität." „Drogen zerstören die Kultur." „Drogen zerstören die zukünftige Generation." Mehr als 1.500 solcher Plakatwerbungen erscheinen auch außerhalb von Frankreich, nämlich in Italien, Großbritannien und Dänemark. Diese Anti-Drogen-Botschaften kann man auf Postern und Plakatwerbungen, in Kiosken, in der Londoner U-Bahn und an der Seite von Bussen sehen. Als Resultat erfahren Millionen von Menschen nicht nur die Wahrheit über Drogen, sondern erkennen die Scientology Kirchen als führende Drogenrettungsgruppe auf dem Planeten an.

Neben der Warnung vor den Gefahren von Drogenkonsum vermittelt die Kampagne die positive Botschaft, dass aufgrund der Anti-Drogen-Aktivitäten der Scientology Kirche mehr als 250000 Menschen von Drogen gerettet wurden und dass Scientologen die einzige 100 Prozent drogenfreie Gruppe auf dem Planeten sind.

„Ich bin drogenfrei"-Anzeigen mit sehr bekannten Berühmtheiten werden auch in Zeitschriften geschaltet In Großbritannien erschien eine Anzeige mit einem national bekannten Rugby-Champion in den Zeitschriften Arsenal Football Club und Lions Rugby Team. Eine weitere Anti-Drogen-Anzeige erschien in 2001 Finance, dem offiziellen Magazin des Weltwährungsfonds und der Weltbank, das Magazin, das von den einflussreichsten internationalen Meinungsführern auf dem Gebiet von Finanzen und in Regierungen gelesen wird.

[Bildunterschrift]
Die internationale Anti-Drogen-Kampagne unter der Leitung des Büros für spezielle Angelegenheiten erreicht täglich Abertausende durch Plakatwerbung, Veröffentlichungen und „Sag Nein zu Drogen"-Veranstaltungen, wie zum Beispiel durch den „Besser Leben ohne Drogen"-Umzug in München, der positive Botschaften vermittelte und vor den Gefahren von Drogen warnte.
 

Breite Akzeptanz
Als Resultat solcher Aktionen erhält die internationale Anti-Drogen-Kampagne weiterhin Unterstützung von führenden Persönlichkeiten in Gemeinden und von der Öffentlichkeit. In Ungarn schrieb sich der Bürgermeister für den Bezirk, in dem sich die Org befindet, als „Drogenfreier Marschall" ein und gelobte, die Kampagne der Kirche zu unterstützen.

In Dänemark bot ein Mitglied des Parlaments an, persönliche Briefe an die Polizei und andere Anti-Drogen-Organisationen zu schreiben, um sie zu ermuntern, die Kampagne der Kirche zu unterstützen. „Und wenn sie sich nicht beteiligen wollen", sagte er, „dann meinen sie es mit ihrer Arbeit wahrscheinlich nicht ernst."

Auf ähnliche Weise kehrte sich die Position eines Parlamentariers aus Pordenone, der aktiv Gesetze unterstützt hatte, um den Drogenkonsum in Italien zu liberalisieren, ins Gegenteil, als er über die „Sag Nein zu Drogen" -Kampagne unterrichtet wurde; er unterschrieb das „Sag Nein zu Drogen" -Gelöbnis. In Spanien und Afrika wurden Mitglieder des DSA-Büros im Anschluss an eine kürzliche Postsendung der Broschüre über Drogenvorbeugung von Anfragen durch die Regierung und lokale Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens nach Hilfe und weiteren Broschüren überschwemmt.

Medien werden aufmerksam gemacht
Die „Sag nein zu Drogen "-Kampagne erhielt auch positive Reaktionen von den Medien. Nachdem das
Büchlein „Die Wahrheit über Joints" in Kopenhagen, Dänemark, herausgegeben wurde, erschien die Story auf der ersten Seite einer lokalen Wochenzeitung. Der Artikel mit einem großen Farbfoto des Vorsitzenden der „Sag Nein zu Drogen" -Vereinigung von Dänemark beschrieb, wie die Kirche 100.000 Exemplare der Anti-Drogen-Broschüre als einen öffentlichen Dienst verteilte, um dabei zu helfen, dass Kinder nicht mit Rauschgift in Berührung kommen.

Storys über die Anti-Drogen-Kampagne und die Herausgabe des Büchleins erschienen auch in Deutschland, Frankreich und in Holland. Die Kampagne reichte jedoch über die europäischen Grenzen hinaus. Der Chefredakteur einer Zeitung in Niger, Afrika, druckte den vollständigen Text der Anti-Drogen-Broschüre „Die Wahrheit überJoints" in seiner Zeitung ab und plant jetzt, eine zweite Broschüre der Kirche über die Gefahren von Drogen, nämlich Ecstasy, in der nächsten Ausgabe zu veröffentlichen.

Bekanntmachung der Lösung für das Drogenproblem
Seit dem Beginn der internationalen Anti-Drogen-Kampagne haben Helfer und ehrenamtliche Mitglieder des Netzwerks des Büros für spezielle Angelegenheiten auf dem ganzen Kontinent mehr als 12.000 „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben" -Veranstaltungen abgehalten. Fünf Millionen Exemplare unserer Anti-Drogen-Aufklärungsbroschüren wurden in Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Dänisch verteilt.

Scientologen setzen sich mehr als irgendeine andere Gruppe auf dem Planeten dafür ein, eine drogenfreie Welt zu erschaffen. Als einhundert Prozent drogenfreie Gruppe engagieren sie sich seit Jahren in Programmen, um Leute von Drogen fernzuhalten und jene, die ihnen zum Opfer fielen, zu retten. Und der weltweite Drogenhandel finanziert den internationalen Terrorismus. Gemäß des US-Außenministeriums kommt mehr als 70 Prozent aller illegalen Produktion von Opium aus Afghanistan.
Sie können etwas dagegen unternehmen, indem Sie ein Helfer im Kampf gegen Drogen werden. Wenden Sie sich an den Direktor für spezielle Angelegenheiten in Ihrer lokalen Org und erfahren Sie, was Sie tun können, um dabei zu helfen, eine drogenfreie Welt zu schaffen. 

[Bildunterschrift]
Die Broschüre „Befreiung der Gesellschaft von Drogen", die in fünfzehn Sprachen veröffentlicht wurde, beschreibt, wie Drogen mentalen und spirituellen Fortschritt verhindern, und informiert dm Leser darüber, dass es Lösungen in Form von LRH Tech gibt. Diese Broschüre wird an Regierungsvertreter, die Polizei und an Pädagogen auf dem Gebiet des Drogenmissbrauchs versandt.
 


 



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